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Wörnitz

Die Wörnitz entspringt in Schillingsfürst auf der Frankenhöhe einem gefassten Brunnen und zieht von dort in recht beständigem Lauf in südliche bis östliche Richtungen.

Verlauf

Zunächst zieht sie nach Süden durch die Gemeinde Wörnitz durch ein sehr ländliches, von waldbestandenen Seitenhügeln bestandenes Wiesental nach Dinkelsbühl und nimmt dabei unterwegs von rechts die Ampfrach und die Zwergwörnitz auf. Wenig vor diesem mittelalterlichen Städtchen mit seiner geschlossenen Stadtmauer beginnt ein Abschnitt, in dem ihr auf inzwischen Südsüdostkurs viele Bäche und Gräben von beiden Seiten zufließen, die zahlreiche Weiher speisen, und der sich bis zum Riesrand zieht; mancher der Zuflüsse löst sich geradezu auf in eine Kette von Weihern. Immer östlicher laufend erreicht sie dabei zunächst Wilburgstetten, wo ihr – wiederum aus dem Westen – die Rotach zuläuft.

Ab hier zieht sie ostnordöstlich bis nach Wittelshofen am Westfuß des Hesselbergs, wo der größte Nebenfluss am oberen Lauf, die Sulzach, in sie mündet, deren naher und fast paralleler Lauf östlich des ihren ihr hier bisher größere linke Zuflüsse verwehrt hat. Von dort zieht sie in der Richtung der zulaufenden Sulzach weiter nach Ostsüdosten und erreicht nahe am anderen Ende des kleinen Hesselberg-Massivs Wassertrüdingen, wo sie sich kurz vor der Aufnahme des Lentersheimer Mühlbachs aus dem Norden abrupt nach Süden kehrt. Auf Südkurs tritt sie bei Auhausen in deren Nordosten in die weite flache Landschaft des Nördlinger Rieses ein.

Noch in deren Norden passiert sie die kleine Residenzstadt Oettingen. Fast schon am Südrand des Rieses, das sie in Südlauf dichter an dessen Ostgrenze durchquert, fließt ihr von rechts die Eger zu, die den größeren Teil der ebenen Flachlandschaft im Westen entwässert und nach ihrer Entstehung jenseits der württembergischen Landesgrenze durch Nördlingen heranzieht. Anschließend betritt sie ein enges, gewundenes, südöstlich laufendes Tal im Jura an der Grenze von östlicher Schwäbischer Alb und südwestlicher Frankenalb, in dem das Städtchen Harburg am Ufer liegt. Bald danach mündet sie, nach einem Lauf von über 130 km, in Donauwörth im bayerischen Schwaben von links in die Donau.

(Quelle: Wikipedia)

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 Fotos: Herbert Ebert

 

 

 

 

 

 

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  • Letzte Änderung: Samstag, 26. August 2017

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